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Das Falkensee als Gartenstadt bezeichnet wird, ist bekannt und wird gerne zur Vermarktung von Neubauten im Grünen verwendet, was u. a. auch zu einer rapiden Zunahme der Stadtbevölkerung beigetragen hat, die von einem romantischen Verhältnis von Stadt und Natur träumen. Getrübt wird jedoch die Vorstellung immer mehr von Grundstücksteilungen und Flächenverdichtung durch Bebauung, was im Zuge des Klimawandels bedenklich ist und Auswirkungen auf jeden Einwohner hat. Jeden Tag kollabiert der Verkehr zum Feierabend, überflutete Straßen bzw. Sandpisten nach monsunartigen Regenfällen oder Auswirkungen der Hitze auf das vorhandene Grün der Stadt.

Einen Lösungsansatz liefert das Modell der historischen Gartenstadt, wonach ursprünglich die Stadt Falkensee konzipiert wurde. Das Konzept propagiert ein Leben im Grünen, als Siedlung nach „genossenschaftlichem“ Prinzip mit Gärten zur Selbstversorgung. 

Die ersten Schritte im Kleinen kennen wir FREIE WÄHLER, sie sind die Elemente eines neuen Denkens über Architektur und Städtebau. Wir FREIE WÄHLER fordern die Verwendung von nachhaltigen, emissionsfreien Baumaterialien, hitzebeständigen Bäumen entlang von Straßen, begrünten Dächern und Fassaden, Minigärtchen auf Verkehrsinseln und sonstigen Restflächen, die wo immer es nur möglich mit Sträuchern und Blumen für Bienen und andere Insekten bepflanzt werden müssen. Das alles ist nicht nur optisch schön, sondern auch Garant für die Biodiversität, gute Luft, erträgliche Temperaturen und Feuchtigkeitswerte, verringert die Wassermassen und schafft neue öffentliche Aufenthaltsorte für die Bürger von Falkensee.